Fazit:
Weit ab vom Ballermann gilt es die Insel als botanischen
Garten zu entdecken . |
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Sie muß es ja wissen: George Sand, Chopin-Gefährtin
und Mallorca-Fan der ersten Stunde, bezeichnete das Balearen-Eiland
als "Grüne Insel".
Tatsächlich sind im Strand- und Party-Paradies 1.500 verschiedene
Blütenpflanzen registriert, eindrucksvolle Landschaften
sind mehr als nur einen kurzen Abstecher wert.
Die Qual der Wahl: Naturschönheiten sind auf Mallorca allgegenwärtig.
Etwa die schroffen Küstenformationen des Südens mit
einsamen Buchten und Grotten, fruchtbare Ebenen mit Obst- und
Weinplantagen, die sanften Hügelketten der Levante im Osten,
die bizarre Bergkette der Sierra Tramuntana im Nordwesten mit
ihren Karstgipfeln und Schluchten und das Kap Formentor im Nordosten.
Dazwischen liegen mehr als 50 Schutzgebiete und naturbelassene
Reservate, in denen von Sümpfen, Salzlagunen, Dünen,
Steineichen- und Aleppokiefernwäldern bis hin zu Garrique-
und Machieformationen alle möglichen Landschaftsformen
(einschließlich des Marine-Nationalparks Cabrera; südlich
der Insel) vorkommen.
Neben detaillierten Tourenbeschreibungen mit übersichtlichen
Karten finden Hobby-Botaniker ausführliche Informationen
über die Tier- und Pflanzenwelt, kulturelle und natürliche
Sehenswürdigkeiten.
(Copyright © 1999 Bruckmann Verlag)
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